Seroquel Tod durch Herzinfarkt mit 39

[ Nach unten  |  Zum letzten Beitrag  |  Thema abonnieren  |  Neueste Beiträge zuerst ]


liveconfi
Administrator

37, Männlich

Beiträge: 3

Seroquel Tod durch Herzinfarkt mit 39

von liveconfi am 01.03.2012 20:21

Hallo,

 

heute habe ich erfahren dass ein Bekannter von mir gestorben ist - er wurde über Jahre mit 1200 mg Seroquel Prolong behandelt. Er war 39 Jahre und hat immer über Nebenwirkungen, Blutdruck und seinem Herz gesprochen. Die Untersuchungen konnten keine organische Ursache feststellen. Jetzt ist er Tod er wurde durch den Betreuer gezwungen die Medikamente zu nehmen wegen der Diagnose: Psychose.
Aus dem Beipackzettel der "Medikamente":
Häufig (1 bis 10 von 100 Patienten):
-erhöhter Herzschlag
-verstopfte Nase
-Verstopfung, Magenbeschwerden (Verdauungsstörungen)
- Niedriger Blutdruck, wenn Sie aufstehen. Dies kann zu Schwindel oder Ohnmacht führen.
- Erhöhung des Blutzuckerspiegels
- Unscharfes Sehen
- Abnormale Muskelbewegungen, wie Schwierigkeiten beim Ansetzen zu Bewegungen, Zittern,
- Unruhe oder schmerzfreie Versteifung der Muskulatur.
- Abnormale Träume und Alpträume
Wie soll das einem Patienten helfen? Macht eine Patientenverfügung damit ihr nicht zur Einnahme von atypischen oder typischen Neuroleptika gezwungen werden könnt - die Verwendung von Psychopharmaka ist für mich mehr als fraglich - http://www.patverfue.de

Viele Grüße

Antworten

Agilulf

71, Männlich

Beiträge: 34

Re: Seroquel Tod durch Herzinfarkt mit 39

von Agilulf am 05.05.2012 14:48

trauriges Deutschland, sag ich da nur und er ist nicht der einzige Fall. Es sind sehr Viele, die jährlich ihr Leben lassen müssen und die Justiz schaut nicht nur zu, sie selbst ist Initiator. Psychiatrisierte haben in der BRD keine Chance, weder schützt eine PatVerfü, noch irgend Etwas.
Mit äußerster Brutalität werden psychiatrisierte Menschen verfolgt, sie werden gehetzt und gejagt und immer wieder inhaftiert.
Selbst die eigene Mutter und Betreuerin, hat keine Möglichkeit, ihrem Sohn, Klaudiusz Palm zu helfen, der in der Forensischen ,in Riedstadt einsitzt.
Seit vielen Jahren unschuldig inhaftiert, sitzt er in der Forensischen- in Riedstadt, einer der berüchtigsten, forensischen Festungen der BRD Justiz.
Das private Unternehmen- Vitos Konzern, schöpft hier am Rahmen der Steuerzahler.

Klaudiusz wurde über viele Jahre Zwangsbehandelt, seit 6 Jahren wohl in Riedstadt, ist sein Wille total gebrochen und er gab in der letzten Anhörung an, er wolle in dieser Haftanstalt bleiben.

Welch ein frommer Wunsch und wie er wohl auf diesen gekommen ist. Ein wahres Psychiatriewunder, freiwillig in Handschellen und Psychdrogen gefoltert, kennt er wohl nichts Besseres oder die Psychodrogen haben seinen Verstand völlig vernichtet. Auf Bitten der Mutter und Betreuerin, welcher sogar der Besuch in der Forensischen verweigert wird, hatte ich eine Bittschrift an die Richterin des Landgerichtes Darmstadt gesendet.

Wie üblich, wird Nichts beachtet und meine Bittschrift, mit aufklärendem Material kam unbearbeitet und kommentarlos zurück. Gesetzlich gesehen, eine Unterlassung im Amt und somit eine strafbare Handlung der Richterin. An deutschen Gerichten USUS; Der Mensch in der BRD ist entrechtet.

Wer sich gegen Zwangsmedikation wehrt, ist gewalttätig und weiterhin Behandlungswürdig bis in den Tod. Es gibt diesbezüglich keine Notwehr, der Mensch hat in der BRD einsichtig seine Krankheit ein zu sehen und wenn es mir Gewalt ist.Diese Töne kennen wir aus unserer Geschichte.

Das hatten wir bereits!

Wer sich gegen derartiges Handeln wehrt, wird zudem als braun bezeichnet, als eine Nazi usw.

Gute Nacht Deutschland- sag ich da nur!

Antworten Zuletzt bearbeitet am 05.05.2012 14:49.

« zurück zum Forum